Idworx Easy Rohler Evo E1 in der FAZ

Wie viele Gänge braucht ein Elektrorad?

Das Easy Rohler ER-E1 kommt ohne Gangschaltung aus. Es bietet allerdings sechs Möglichkeiten, wie sich der Fahrer elektrisch unterstützen lassen kann.

Gewiss, auf den ersten zwei-, dreihundert Kilometern zuckte der Daumen öfter. Aber da war am Lenker nichts – keine Tasten zum Drücken und auch kein Handgriff zum Drehen. Schalten, also die Übersetzung anpassen an Steigungen, Anfahren und Beschleunigen oder entspanntes Kreiseln der Beine, das geschieht bei einem geübten Radfahrer ja wie automatisch und vorausblickend auf die Situation bezogen. Fährt man ein Singlespeed, ein Rad, das zwar einen Freilauf und keinen Starrgang, aber eben nur eine Übersetzung hat, laufen diese unbewusst ablaufenden Reaktionen ins Leere. In diesem Fall muss Körperkraft die Anpassung leisten: Man muss kräftiger oder lässiger treten. So ist es auch beim Easy Rohler ER-E1 von Idworx (ausstattungsabhängig von knapp 5000 Euro an), doch mit dem entscheidenden Unterschied, dass ein Elektromotor (Alber Neodrives, 250 Watt) im Hinterrad hilft.

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